Konfirmanden-Vorstellung im Gottesdienst – ohne Singen, aber mit Band und Gebärdensprache

Am 1. November stellten die neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden sich im Rahmen eines Gottesdienstes der Gemeinde vor. Neben einem kurzen persönlichen Gruß eines jeden einzelnen Konfirmanden wurden auch die Texte und Gebete des Gottesdienstes größtenteils von den Konfirmanden und Konfirmandinnen selbst vorgetragen.

Außerdem schenkte die Kirchengemeinde jedem von ihnen eine Bibel. Der Umschlag der Bibel ist noch weiß und wird in der Konfizeit individuell gestaltet werden.

Inhaltlich passend dazu wurde die sogenannte „Waffenrüstung Gottes“ aus Epheser 5 thematisiert: Gottes Wort wird dort als „Schwert des Geistes“ bezeichnet. Wie können wir mit Gottes Wort die Kämpfe des Alltags bestreiten? Diese Frage wird die Konfis noch länger begleiten. 

Eine kleine Band aus Cajon, E-Piano und Gitarre präsentierte der Gemeinde zwei moderne Lieder, welche die Konfis in ihrer Konfizeit bereits gelernt hatten.

Doch es gab nicht nur Musik zu hören, sondern auch eine alternative Möglichkeit zu singen – nämlich in Gebärdensprache. Das Taizé-Lied „Meine Hoffnung und meine Freude“ wurde von allen Anwesenden schnell gelernt und mehrfach „gesungen“. Durch die Gebärden entstand eine „coronakonforme“ Möglichkeit zur Beteiligung aller Gottesdienstbesucher.