Baufortschritt im Pfarrhaus

„Da passiert doch nichts!“, „Nichts sieht man, außer einem großen Schild!“, “Ob das noch mal was wird?“
So oder so ähnlich könnte das Urteil über die aktuelle Bausituation in der Ortsmitte Musbergs – unserem Pfarrhof – ausfallen. Doch stimmt das auch?

Ein Blick hinter die Kulissen, respektive die Haustüren, zeigt, dass es vorangeht, auch wenn von außen nicht viel zu sehen ist. In den letzten Wochen wurden das Pfarrhaus und auch das Säle weitestgehend ausgeräumt. Die Renovierung des Pfarrhauses ist nach den Vorgaben des Oberkirchenrates vorrangig zu betreiben, denn er ist an einer schnellen Wiederbesetzung der vakanten Musberger Pfarrstelle sehr interessiert. Deshalb ist dieses Gebäude in großen Teilen schon in den Rohbauzustand versetzt. Die Maßnahmen sind im Wesentlichen mit den zuständigen Behörden (Stadt und Denkmalschutz) abgestimmt, jetzt kommt der Feinschliff mit der Ausschreibung der einzelnen Gewerke. Die Mulde vor dem Pfarrhaus steht also nicht nur zur Zierde dort, sondern hat ganz praktischen Nutzen.

Das Säle, für das wir eine genehmigte Planung haben, muss nach den Vorgaben des Oberkirchenrates indes warten. Wir können also nicht beide Vorhaben parallel umsetzen, obwohl dies sicherlich bei einigen Bauphasen sinnvoll wäre. Wir müssen uns vielmehr in Geduld üben und das Pfarrhaus so schnell wie möglich renovieren, damit wir dann zügig auch das Säleprojekt mit Eifer und Herzblut verwirklichen können.

Bitte begleiten Sie beide Projekte mit Interesse, Gebet und Fürbitte. Auch materielle Unterstützung brauchen beide Gebäude.

Jochen Henrichsmeyer

November 2019